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<pre>Einmal mehr offenbarten die Kicker aus der Weißwurst-Metropole ihre Schwächen in fremden Stadien. Die Ausbeute aus den jüngsten elf CL-Partien in der Fremde: sechs Niederlagen, drei Remis und nur zwei Siege – bei Olympiakos und bei Dinamo Zagreb.  <p> Worüber aber nicht diskutiert werden muss: Die Leistung, die Monaco in diesen beiden Partien zeigte, war sehr gut – sowohl im Hinspiel, das um einen Tag verschoben wurde und sicherlich auch für die Konzentration der ASM-Spieler nicht optimal war, als auch im Rückspiel.  <p>  PSV-Trainer Mark van Bommel wird seine Mannschaft aber wohl an die 2015/16er Saison erinnern. So sagte er bereits nach der Auslosung: „Das ist eine schwere Gruppe, wir sind der Außenseiter. Aber wir werden uns nicht ergeben.“ <p> Somit brauchen die Russen am Mittwochabend im Grunde einen Heimsieg gegen Galatsaray, um die Chance auf einen Verbleib auf der europäischen Bühne zu wahren. <p>  Die Kasachen stellten sich hinten rein und lauerten auf Kontermöglichkeiten. Benfica hat sich gegen die dicht gestaffelte Abwehr schwer getan, doch die Treffer von Nicolas Gaitan (51.) und Konstantinos Mitroglou (62.) brachten nach ein wenig mehr als einer Stunde die Erlösung und den gelungenen Start in die neue Königsklassensaison.  </pre>


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<pre>Einen ähnlich guten Saisonstart verzeichnete Schachtar in der ukrainischen Premier-Liga. Nach drei Siegen in Folge musste sich die Bergarbeiter-Mannschaft aber am vierten Spieltag im Auswärtsspiel bei Worskla Poltawa mit einem 2:2-Remis begnügen, wodurch die Tabellenführung an Meister Dynamo Kiew verloren ging.  <p> Insgesamt ist die lange Verletztenliste ein riesen Problem der Spanier und der Hauptgrund für die hohen Quoten auf einen Auswärtssieg.  <p>  „Wir haben noch Chancen auf den Aufstieg. Und die wollen wir nützen“, ist aus dem Lager der Spanier zu hören. <p> Vier Siege in Folge holte sie, doch da alle Ergebnisse denkbar knapp ausfielen und manche Erfolge erst spät eingetütet wurden, war manchen Experten eigentlich schon klar, dass das wohl nicht lange gutgehen würde. <p>  Knackpunkt war der harte Strafstoß, den Pogba zum 2:0 nutzen konnte. Danach spielte der englische Rekordmeister die Partie souverän nach Hause. Bern musste bei seinem ersten Auftritt in der Champions League Lehrgeld zahlen.  </pre> 


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<pre> Diese eigentlich plausible Rechnung hat allerdings den gehörigen Schönheitsfleck, dass internationale Siege der TSG — erwähntermaßen — bislang absoluten Seltenheitswert besaßen.  <p> Da sich unlängst Arjen Robben wieder einsatzbereit meldete, dürften die Ausfälle jedoch gut zu kompensieren sein. Darüber hinaus erwiesen sich Gastspiele beim FC Arsenal schon immer als äußerst ertragreich für die Münchener, welche drei der insgesamt vier Auswärtsspiele in London für sich entscheiden konnten.  <p>  Verantwortlich dafür zeichnet Brügges Izquierdo, der die zuvor blütenreine Champions League-Weste der Leicester Keeper Schmeichel und Zieler mit seinem Anschlusstreffer zum 1:2 erstmals beschmutzte. <p>  Paris kommt hingegen auf doppelt so viele Tore. Das bisher einzige Heimspiel hat RB allerdings siegreich gestaltet und konnte dabei zwei Tore schießen. <p>  In den letzten Jahren war Karim Benzema eine verlässliche Größe im Sturmzentrum der „Königlichen“, doch heuer kam mit Alvaro Morata ein zweiter Mittelstürmer. Zidane will beiden ausreichend Spielzeit gönnen, doch dieses „Time-Sharing“ funktioniert noch nicht nach Wunsch.  </pre>


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<pre> Denkbar, dass Mourinho auf den möglichen Gruppensieg pfeift und einige Stammspieler für die anstehenden Aufgaben in der Premier League schonen wird.  <p> – Toni Kroos kündigte nach dem Glückssieg in München schon einmal eine Leistungssteigerung der Königlichen im Rückspiel an.   <p> – Maxi Allegri zollt den Gegner aus England vor dem Aufeinandertreffen Respekt. <p>  Dienstag, 18. Oktober 2016 um 20:45 Uhr — Champions League Gruppenphase, Spieltag in Gruppe F  <p> Dank des starken Champions-League-Debüts des erst 18-Jährigen Felix Passlack hat sich die Nachwuchsarbeit der Westfalen einmal mehr das Gütesiegel „besonders wertvoll“ verdient — darüber hinaus machte aber auch so mancher eigentlich noch angeschlagene Spieler einen grundsoliden Job.  </pre>


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<pre> Die Wettfreunde halten es in jedem Falle für wahrscheinlich, dass Leverkusen die entschlossene Flucht nach vorne gelingt — und den heimstarken Weißrussen letztlich von HernÃ¡ndez & Co. der Zahn gezogen wird.  <p> Dummerweise mehren sich gegenwärtig aber auch an der aktuellen Adresse in Chelsea die Zweifel daran, ob der eigentlich so innig geliebte Trainer tatsächlich zum Laufen über das Wasser in der Lage ist: Ein entsetzlich schwacher Herbst hat Mourinho in die größte Krise seiner Karriere gestürzt.  <p>  Besonders für Trainer Manuel Pellegrini dürfte das erste Semifinale der Klubgeschichte auch eine unheimliche Genugtuung sein, schließlich betreut dieser die Mannschaft schon seit Monaten in dem Wissen, ab Sommer von Bayern-Coach Guardiola abgelöst zu werden, gleich, wie viele Titel er bis zum Saisonende letztlich vorzuweisen hat. <p>  Allerdings sind die Chancen in der Königsklasse für die Blues noch intakt. Zwar holte man aus den beiden Auswärtspartien in Porto (1:2) und Kiew (0:0) insgesamt nur einen Punkt, aber mit einem Heimsieg am Mittwoch gegen die Ukrainer würde die Marschrichtung für die K.o.-Phase bereits wieder stimmen.  <p> Auch in den nationalen Ligen haben beide einen komplett unterschiedlichen Auftakt hingelegt: Die Bianconeri scheinen aktuell in der Serie A nur noch Mittelmaß zu sein.  </pre>


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